Barfen ist leicht. Barfen ist einfach nur Hund füttern.

"Swanie Simon- BARF"

Die Ernährung ist mitunter das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit!

BARF (Biologisch artgerechte Rohfütterung) ist die EINZIGE Form der Fütterung um die Ernährung des Hundes an die des wild lebenden Kaniden, wie zum Beispiel des Wolfes, anzupassen.

Ein Organismus braucht mindestens 10.000 Jahre um sich auf eine neue Ernährung umzustellen, unsere Hunde hatten gerade mal rund 60 Jahre Zeit um sich auf Fertigfuttermittel umzustellen.

In dieser Zeit hat sich aber der Gesundheitszustand unserer Hunde drastisch verschlechtert, obwohl es so sehr angepriesen wird, dass Fertigfuttermittel doch alles enthalten was der Hund braucht.

Natürlich ist es bequem einen Futtersack zu öffnen und fertig ist die Mahlzeit für Ihren Hund, aber haben wir nicht auch mit der Anschaffung unseres Vierbeiners die VERANTWORTUNG übernommen ihm ein Zuhause zu geben, ihn artgerecht zu beschäftigen, ihn liebevoll zu erziehen, für ihn sein Rudel zu sein und ihn artgerecht zu ernähren?
Sie würden einem Kaninchen doch auch kein Fleisch zu fressen geben, oder?
Unsere Hunde sind Kanivoren (Fleischfresser) und deshalb sollte ihre Ernährung auch zum Großteil aus rohem Fleisch bestehen NUR dann können Sie ganz sicher gehen auch in Punkto Ernährung alles für Ihren Hund zu tun.

Jeder kennt dies aus der Werbung:
„Wir LIEBEN Hunde!“

Kann SO wohl nicht stimmen, denn es ist unbestritten, dass die großen Konzerne Geld mit unseren Hunden verdienen wollen und ihnen eine artgerechte Ernährung völlig egal ist. Und „verboten“ wird erst, was unsere Vierbeiner sofort umbringen würde. Ich zähle Ihnen mal auf, was sich hinter solchen beliebten Slogans versteckt:

Unmengen an Getreide, weil es billig ist -
der Hund ist ein Kanivore (Fleischfresser) und braucht nur geringe Mengen bzw. gar kein Getreide

Ein winziger Anteil an hocherhitztem, extrudiertem einfach nur tot gemachtem Fleisch –
anstatt einem hohen Anteil an frischen unveränderten Fleischstücken

Künstliche Zusätze –
anstatt frischen biologischen Kräutern, Gräsern und natürlichen Mineralien

Künstliche Vitamine –
anstatt frischem Gemüse und Obst

Geschmackverstärker und Lockstoffe ohne die der Hund keinen Bissen davon nehmen würde –
anstatt artgerechten, unverfälschten Inhaltsstoffen die dem Hund schon beim vorbereiten das Wasser im Maul zusammenlaufen lassen

Tiermehle aus verendeten Nutztieren und eingeschläferten Hunden und Katzen –
das spricht wohl für sich selbst, dass dies unsere Lieben nicht brauchen

Diese im Labor zusammengepantschten Futtermittel genügen zwar zum Überleben, aber nicht zur Erhaltung einer lebenslangen Gesundheit.

Mythen

Diese ganze PROPAGANDA der Futtermittelindustrie führt zu Unsicherheiten vor allem bei
„Neu-Bafern“ und deshalb trauen sich viele Hundebesitzer nicht zu Ihren vierbeinigen Liebling roh zu füttern.
Es werden Argumente aus der Luft gegriffen wie:

Rohes Fleisch ist gefährlich, der Hund bekommt Parasiten und Salmonellen-

Der Hund hat den Verdauungstrakt eines Kanivoren (Fleischfresser) d. h. die gesamte Verdauung des Hundes ist auf rohes Fleisch eingestellt. Salmonellen und andere Bakterien sowie Parasiten sind allgegenwärtig – ein gesunder Organismus kann damit problemlos fertig werden. Da durch den Schlüsselreiz Fleisch ausreichend Magensäfte produziert werden, werden bei der Rohernährung schädliche Bakterien vernichtet.

Knochen seien Lebensgefährlich -

ja, wenn gekochte Knochen verfüttert werden!! Die Magensäure des Hundes ist bei Rohfütterung sehr stark und kann ROHE Knochen, Knorpel und Fleisch problemlos verdauen.

Der Hund wird minderversorgt -

Bei der Barf-Ernährung kehren wir zur NORMALITÄT zurück und füttern frisch und abwechslungsreich, so dass der Nährstoffgehalt in einem normalen Zeitraum gedeckt ist.

Rohernährung ist zu teuer -

Barf zu füttern ist nicht wesentlich teurer als Fertigfuttermittel zu füttern, vor allem nicht, wenn der Hund schon Spezialfuttermittel, sprich Diätfuttermittel, bekommen muss von denen er dann noch weiter erkrankt, da kommt es dann schon vor, dass man für einen Sack Hühnerfedern in Pelletsform Unmengen bezahlt!!

Hunde werden aggressiv durch Rohfütterung -

Das ist eine der größten Mythen. Ganz im Gegenteil !! Viele Hunde werden viel ausgeglichener, ruhiger, lernfreudiger und lustiger. Denken sie an sich selbst: wenn Ihre Verdauung nicht funktioniert, dass Sie dadurch träge, aufgebläht,
schwer beweglich und dann vielleicht auch etwas grantig sind…

Dabei gibt es so viele positive Gründe die für das Barfen sprechen 
die aber von der Futtermittelindustrie mit Füßen getreten werden,
wie zum Beispiel:

kein Zahnstein
kein übler Hundegeruch
weniger Parasiten
starkes Immunsystem
wesentlich kleinere Kotmengen
starke Bänder und Sehnen
Risiko von Magendrehungen enorm reduziert
Minimierung eines breiten Spektrums von Erkrakungen
bessere Muskulatur
Erleichterung bei arthritischen Erkrankungen
weniger Wachstumsprobleme
schönes, gesundes Fell
Freude am Fressen
und vor allem eine HÖHERE LEBENSERWARTUNG
uvm.